8 Facts About Me

8 Facts about me

In letzter Zeit lese ich viele Beiträge von Blogger die mehrere Fakten über sich, also Facts about me, geschrieben und veröffentlicht haben. Ich dachte mir, dass ich diesen Trend auch mal nachgehe und ein paar Fakten über mich veröffentliche damit ihr überhaupt wisst wer ich wirklich bin.

 

Als ich anfing mich für Beauty & Fashion zu interessieren

Über Beauty und Fashion bin ich eher zufällig rein geraten. Früher hatte ich damit überhaupt nix am Hut. Ganz im Gegenteil. Ich habe mich früher nur mit Sport beschäftigt und bin regelmässig surfen gegangen und mit dem Fahrrad zur Schule oder zur Arbeit gefahren. Ich interessiere mich für diese kunterbunte Welt seitdem ich eine Weile für eine schwedische Modekette gearbeitet habe. Am Anfang war das ein Job wie jeder andere auch.

Mit der Zeit fing ich an mich immer mehr für Fashion zu interessieren. Letzten Endes habe ich eine Ausbildung zur Farb- und Stilberaterin gemacht. Denn, wenn es was es gibt was ich nicht mag, ist es halbe Sachen zu machen. Deswegen habe ich diese Ausbildung gemacht, um die Kunden besser bei Styling-Tipps beraten zu können. Während meiner Ausbildung musste ich mich mit dem Thema Make-up befassen. Ihr werdet Wahrscheinlich lachen, aber vor der Ausbildung wusste ich noch nicht mal was eine Foundation ist. Wenn ich so daran denke, ist mir das heute ein wenig Peinlich. Bis heute, lassen mir das Schminken und Fashion keine Ruhe mehr. Dabei hat sich eine kleine Leidenschaft für Make-up und Mode entwickelt. Wer hätte das gedacht? Bis vor 5 Jahren hätte ich nie gedacht mich einmal für Mode zu interessieren.

Was ich einmal werden wollte

Bevor die Mode- und die Beautywelt mein Interesse geweckt haben, war mein einziger Ziel im Leben entweder Meteorologin oder Anthropologin zu werden. Letzten Endes hat mich die Anthropologie am meisten interessiert. Ich hatte, bevor mich eine Krankheit heimgesucht hatte, Kunstgeschichte studiert und ich wollte mein Master in Anthropologie machen.

Wie kam ich zu dieser Idee?

Seit meiner Kindheit interessiere ich mich unheimlich viel für die polynesische Kultur. Insbesonders für die tahitianische Sub-Kultur. Mein Traum war es mein Master auf Neuseeland oder auf Hawaii zu absolvieren. Meine Helden waren, und sind es immer noch, James Cook, Anne d’Alleva und Adrienne L. Keappler. Den Rest meines Lebens in Polynesien zu verbringen, die tahitianische Sprache zu lernen und die Kultur und deren Geschichte zu studieren. Das war mein Traum der nie in Erfüllung gegangen ist und wird auch nie in Erfüllung gehen. Ich werde höchstens eines Tages dort Urlaub machen. Aber einmal im Leben das Land Live zu sehen und zu erleben, werde ich mir nicht entgehen lassen. Das ist sicher.

Was ist euer Traumberuf?

Warum ich nicht mehr weiter Studieren konnte und kann

Das hat was mit meiner Gesundheit zu tun. Ich bin ehrlich. Das Studium war einfach zu viel für mich. Ich hatte zwei Semester vorm Bachelor einen Burn-Out. Ja. Mein Körper wollte nicht mehr. Das Studium war einfach zu viel. Ich ging gerne zur Uni und ich habe gerne Stunden in der Bibliothek verbracht. Das war leider zu viel des Guten. Als ich dann meinen ersten Urlaub seit fünf Jahren hatte, bekam ich meine erste Panikattacke. Mitten im Getümmel in der Oxford Street in London am sogenannten Boxing Day. Das war mein erster Urlaubstag in dem ich total entspannt war und trotzdem bekam ich diese scheiß Panikattacke die meinen ganzen Urlaub versaut hatte. Mit der Zeit häuften sich die Panikattacken, Müdigkeit und innere Unruhen so sehr, dass ich nicht mehr in der Lage war zu studieren geschweige, denn konzentrieren.

Drei Jahre nach dem Burn-Out kam noch eine Hiobsbotschaft. Es wurde bei mir eine Chronische Krankheit namens Endometriose diagnostiziert. Jahre lang hatte ich heftige Unterleibsschmerzen und nie wurde ich ernstgenommen bis ein Arzt nachgegeben hatte und mich letzten Endes operierte. Ich werde den Rest meines Lebens Chronische schmerzen haben, denn auch eine Op kann nicht immer Schmerzlindernd sein. Leider ist das, bei mir, der Fall. Aber ich versuche das beste daraus zu machen und ich lasse mich nicht wegen sowas unterkriegen. Schließlich sterbe ich deswegen nicht. Endometriose nervt nur manchmal. Es hält mich trotzdem nicht davon ab mein Leben zu Leben. Ganz im Gegenteil.

Falls ihr wissen wollt was Endometriose ist, hier ein Link zur Endometriose Liga.

Zum Thema Depressionen gibt es diesen Link zur der Stiftung deutsche Depressions Hilfe.

Meine kleine Liebe zu Oldtimer

Während ich mein Burn-Out auskurierte, hatte meine Mutter sich ein kleines Schätzchen gekauft. Es handelte sich um einen alten Renault R4 Baujahr 1969. Ein toller Wagen den ich sehr vermisse. Als ich Depressiv war, hatte mir mein Psychiater empfohlen eine Beschäftigung zu suchen. Tja. So wie es aussah, stand die Beschäftigung vor der Tür. Nach und nach fing ich an mich in dieses Auto zu verlieben. Jedes mal als ich damit gefahren bin, konnte ich die Straße spüren und super in die Kurven fahren. Ich liebte diese Gefühl.

Nebenbei fing ich an mich mit der Mechanik auseinander zu setzten. Nun ja, in dem Auto ist schließlich nicht so viel Schnick Schnack wie in modernen Autos. Das gefiel mir sehr und fing an selber daran herum zuschrauben. Filter ausgewechselt, ich habe die Heizung repariert und eine Tür. Natürlich mit Hilfe eines Profis. Leider mussten wir den Renault wieder verkaufen, da wir nach Deutschland umgezogen sind und  er nicht den deutschen Standards, sprich TÜV, entsprach. Da hieß es bye, bye meine kleine.

Wie steht ihr zu Autos? Sind sie einfach ein Mittel zum zweck?

Ein Lebewesen was dich nie im Stich lässt

Meine treue Begleiterin im Leben die mir dabei geholfen hat aus meiner Depression zu kommen ist meine ach so geliebte Hundedame Fifa. Ja, so heißt sie. Fifa ist ihr Name. Sie kommt aus einem Tierheim und die Tierpfleger haben sie so genannt. Was ich originell finde. Warum gerade Fifa? Nun, sie kam vier Monate vor der Fußballweltmeisterschaft 2010 ins Tierheim und die kreativen Tierpfleger wussten nicht wie sie nennen sollten. Ich muss noch betonen, dass diese Geschichte in Frankreich statt fand und dort dürfen Hunde und Katzen mit dem Anfangsbuchstaben des Jahres einen Namen bekommen. 2010 war das Jahr des Buchstaben ‘F’ und somit musste ihr Namen mit ‘F’ anfangen. Ist in Frankreich gesetzlich verankert.

Ich habe schon immer Hunde gehabt und ich bin mit Hunden groß geworden. Ohne Hund könnte ich eigentlich nicht mehr leben. Ich verdanke meiner Fifa sehr viel. Nicht nur das Auto, ganz besonders meine kleine Fifa hat mir aus meiner Depression geholfen. Und dafür bin ich ihr sehr dankbar.

Mögt ihr auch Hunde so sehr wie ich, oder habt ihr andere Haustiere?

Wenn man mehrsprachig aufwächst

Dieses Glück hatte in einer Familie mit mehreren Staatsbürgerschaften aufzuwachsen. Mit zehn Jahren konnte ich schon fünf Sprachen sprechen. Das liegt daran, dass mein Vater niederländer ist und meine Mutter luxemburgerin. Zusammen sind wir nach Frankreich gezogen. Mein Vater hat jede menge Cousins und Cousinen in England, Kanada und in den USA. Ihr werdet es kaum glauben, aber die deutsche Sprache habe ich zum größten Teil durchs Fernsehen gelernt. Ja, auch ich habe die “Sendung mit der Maus” geschaut.

Ich finde Sprachen lernen generell ist was gutes. Denn man weiß nie was einem im Leben erwartet. Ich hätte nie gedacht, dass ich irgendwann mal nach Deutschland kommen würde. Sprachen können so viele Türen im Leben öffnen. Ich habe während meines Studiums mit Spanisch angefangen, weil ich unbedingt eine Reise nach Südamerika machen wollte. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch und wenn ich reise, dann möchte die Kultur des jeweiligen Landes kennen lernen, mich mit Einheimischen unterhalten und nicht auf der faulen Haut am Strand oder am Pool herumliegen. Das ist, für mich, verschwendete Lebenszeit.

Wie macht ihr Urlaub? Mögt ihr gerne Sightseeing machen oder doch lieber nur am Pool rumhängen?

Fantasy ist nicht so meins

Filme wie Herr der Ringe, der Hobbit oder Harry Potter sind überhaupt nicht meins. Ich kann mit der Welt von Fabelwesen, Zauberer, Drachen und Co überhaupt nichts anfangen. Ich habe als Kind die drei ersten Harry Potter Bänder geschenkt bekommen. Ich bin nicht weiter als drei Seiten gekommen und habe die Bücher, für immer, im Regal verstauben lassen. Ich finde die Geschichten sehr langweilig.

Mich interessieren Geschichten, Filme oder Serien die eher einen Bezug zur Realität haben. Science-Fiction finde ich  wesentlich interessanter, denn wer würde nicht gerne wie Han Solo mit Lichtgeschwindigkeit durch den Weltall fliegen. Ihr merkt schon, ich bin ein absoluter Star Wars Fan, aber keine sorge. Noch habe ich keine Laserschwerter an irgend einer Wand hängen, weder sonst irgendwelchen Star Wars Kram. Naja. Mir fällt gerade ein, dass ich einige Lego Star Wars Sachen habe, aber es ist nur eine kleine Micro-Sammlung von ein paar Figürchen und einem kleinem TIE Fighter.

Wie ist es bei euch? Seid ihr eher für Science-Fiction oder Fantasy?

 

Hier spielt die Musik!

Musik spielte in meiner Jugend eine sehr große Rolle, da ich kaum Freunde hatte, verbrach ich die freien Tage meistens mit Gitarre oder Klavier spielen. Meine Vorbilder waren die Foo Fighters, Incubus und auch Metallica. Allerdings habe ich das während des Studiums aufgegeben und dafür ein Genre entdeckt das mich bis heute in den Bann zieht. Es handelt sich um Jazzmusik. Um konkreter zu sein die Swingmusik. Ein ehemaliger Kommilitone spielt Jazz und ich habe ihn eines abends zu einem Konzert begleitet, da sein Kumpel kurzfristig absagen musste. Es war ein Konzert von Diana Krall. Seit dem Abend bin ich total vernarrt in diese Musik, und Sänger wie Steve Tyrell, Frank Sinatra, Billie Holiday oder Melody Gardot sind nicht mehr weg zu denken. Aber die Rockmusik ist immer noch in meinem Repertoire vorhanden.

Was mögt ihr für Musik?

Das waren meine 8 Facts about me. Ich hoffe ihr hattet spaß.

Mimi❤

blog.mimislogical.com

Mimi's Logical Life

 

Photocredit: Mimilogical

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